Eine Leserin fragt:
„Mein Träger hat eine Entscheidung getroffen, die mein Team sehr belastet. Die MitarbeiterInnen erwarten jetzt von mir, dass ich mich klar auf ihre Seite stelle. Gleichzeitig erwartet der Träger, dass ich die Entscheidung vertrete. Ich fühle mich zwischen beiden Seiten aufgerieben. Wie kann ich reagieren, ohne meine Glaubwürdigkeit im Team zu verlieren?“
