Mit dem „Bücherball“ gelangt jede Menge neue Bücher in die Elternhäuser. Sie motivieren die Eltern auf diese Weise, ganz kreativ dazu, mit ihren Kleinkindern Bücher anzuschauen, daraus vorzulesen, andere Rollen, die darin beschrieben werden, kennenzulernen und, und, und …
Sie wissen: Das Betrachten und Erarbeiten von Bildern bzw. Bilderbüchern fördert die Sprachentwicklung von Kleinkindern sehr. Besonders ausschlaggebend sind dabei jedoch die Nähe und Vertrautheit zwischen dem Kleinkind und seinem/seiner DialogpartnerIn bzw. Vorlesenden. Darüber gelingt es den Kleinkindern noch besser, im Buch beschriebene Gefühle anderer Personen/ Figuren zu erkennen. Wie Sie die Eltern als erste Bezugspersonen mit einem Bücherball motivieren, zu Hause (noch mehr) mit ihren Kindern zu lesen bzw. Bilder gemeinsam zu betrachten und zu besprechen, lesen Sie in diesem Beitrag.
Vorab: Darum ist es so wichtig, dass Eltern vorlesen
Eingebettet in die liebevolle Interaktion mit den Eltern bekommen die Bücher und ihre Inhalte eine besondere Bedeutung für die Kleinkinder. Nicht nur wegen der Geschichten bzw. der Bilder, sondern vor allem durch die gemeinsame und freudvoll gestaltete Zeit mit den Eltern. Das macht das Kind glücklich und dies wiederum hat zur Folge, dass Glückshormone im Gehirn ausgeschüttet werden und das Kind sich somit die neuen Worte und Inhalte ganz leicht einprägen kann.
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