Elternschaft im Auftrag: So erhalten Sie Klarheit in der Zusammenarbeit mit nichtelterlichen Bezugspersonen
In vielen Familien gestalten sich Sorge und Betreuung nicht (mehr) ausschließlich über die leiblichen Eltern. Ob Pflege- oder Adoptiveltern, Großeltern, neue LebenspartnerInnen oder gesetzlicher Vormund: Nichtelterliche Bezugspersonen übernehmen Verantwortung im Alltag von Kindern. Für Sie als pädagogische Fachkräfte entstehen dadurch neue Anforderungen: Wer entscheidet, wer begleitet, wer ist rechtlich befugt und wie gestalten wir diese Beziehungen im Sinne des Kindes? Dieser Beitrag zeigt Ihnen auf, wie Teams systematisch und fachlich fundiert mit diesen Strukturen umgehen können, um die kindlichen Entwicklungsbedingungen bestmöglich zu unterstützen.
Sabine Bonhoeffer
24.07.2025 ·
2 Min Lesezeit
Familienvielfalt ist Realität
Kinder leben in Pflegefamilien, mit einer sorgeberechtigten Tante, in Wohngruppen oder mit getrennt lebenden Elternteilen, bei denen vielleicht ein neuer Lebenspartner oder eine neue Partnerin eine zentrale Rolle einnimmt. Auch Jugendämter oder Vormünder übernehmen mitunter Entscheidungsverantwortung.
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