Gesundheit und Pflege

Diese Tipps helfen Ihnen beim Umgang mit Insektenstichen

Im Sommer verbringen Kita-Kinder idealerweise viel Zeit im Freien. Damit beginnt auch die Hochsaison für Insektenstiche. Umso wichtiger ist es dann, dass Sie als ErzieherIn wissen, wie Sie richtig reagieren. […]

Michelle Dostal

22.05.2026 · 3 Min Lesezeit

Im Sommer verbringen Kita-Kinder idealerweise viel Zeit im Freien. Damit beginnt auch die Hochsaison für Insektenstiche. Umso wichtiger ist es dann, dass Sie als ErzieherIn wissen, wie Sie richtig reagieren.

Insektenstiche gehören zum Sommer wie Sonne und Sandalen. Die meis­ten Stiche sind harmlos. Typisch sind eine kleine Schwellung, Rötung und Juckreiz. Besonders Mückenstiche verur­sachen oft nur leichte Beschwerden, die nach kurzer Zeit von selbst abklingen. Kinder reagieren allerdings unterschied­lich stark darauf. Während einige kaum etwas merken, leiden andere stärker un­ter Juckreiz und Schwellungen. Doch es gibt auch problematische Stiche, etwa von Wespen. Lesen Sie im Folgenden, was zu tun ist.

Bei leichten Stichen reichen einfache Maßnahmen meist völlig aus. Hat das Kind Beschwerden, handeln Sie so:

  • Kühlen Sie die betroffene Stelle, z. B. mit einem kalten Waschlappen.
  • Achten Sie darauf, dass das Kind nicht kratzt, um Infektionen zu vermeiden.
  • Lenken Sie das Kind ab, wenn der Juck­reiz stark ist.
  • Salben oder Gels dürfen Sie nur verwen­den, wenn eine schriftliche Einwilli­gung der Eltern vorliegt. Handelt es sich um Präparate mit einem medizinischen Wirkstoff, benötigen Sie ein spezielles Formular mit ärztlicher Unterschrift. Deshalb kommen sie im Akutfall nicht infrage!

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