Sie als Kita-Leitung erleben immer wieder, dass MitarbeiterInnen private Sorgen in den Arbeitsalltag mitbringen. Das ist menschlich und verständlich. Gleichzeitig tragen Sie Verantwortung für die sichere Betreuung der Kinder.
Praxisbeispiel
Clara Neumann leitet die Kita „Gänseblümchen“. Die 4-jährige Lisa erzählt ihr, dass sie ein Bild für Frau Laubach male. Sie berichtet, dass Frau Laubach jetzt immer traurig ist und viel weint. Das liege daran, dass ihr Mann weggegangen sei. Frau Neumann findet das zwar lieb, hält aber das Verhalten von Frau Laubach für bedenklich.
Rechtsgrundlage
Als Kita-Leitung haben Sie eine Fürsorgepflicht: sowohl für die Kinder als auch für Ihre MitarbeiterInnen. Von diesen können Sie allerdings verlangen, dass sie sich während ihrer Arbeit in der Kita professionell verhalten. Sind die privaten Schwierigkeiten so belastend, dass dies nicht möglich ist, müssen die Fachkräfte sich krankschreiben lassen.
Das ist zu tun
Informieren Sie sich anhand der folgenden Fragen und Antworten, wie Sie damit umgehen, wenn private Probleme von Fachkräften den Alltag in der Kita belasten.
Sie haben noch keinen Zugang, aber möchten den gesamten Inhalt lesen?
| Testen Sie jetzt „Kita-Leitung in der Praxis“ und profitieren Sie von seinen intensiv recherchierten und praxisnahen Artikeln, kompakten Informationen, hunderten Mustern, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Übersichten. Ihr optimaler Assistent rund um alle Fragen über die Leitung von Kitas. | ![]() |
